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- Energie sparen -
50% der Energiekosten sparen! Es funktioniert!
Jeder regt sich über die unglaublich hohen Energiekosten auf. Doch es liegt auch an Ihnen, wie viel Sie zahlen. Wir haben eine 5-jährige Studie durchgeführt und sind zu folgendem Ergebnis gekommen: Wenn Sie all unsere Tipps befolgen, so können Sie bis zu 50% der Energiekosten einsparen. Wenn Sie also z.B. bisher 1500,- EURO jährlich zahlen, so werden Sie in Zukunft nur noch 750,- EURO jährlich zahlen. Sie werden hier auch einige neue bisher unbekannte Ideen finden. Denn das was man so in den Medien hört, sind ja nur ständig die Wiederholungen alter Informationen.
Die meisten heizen zu viel
In fast allen Haushalten herrschen Temperaturen von 21-24 Grad. Messen Sie doch einmal selber nach. Das ist entschieden zu viel. Senken Sie die Temperatur auf 20 Grad. In Nebenräumen sollte die Temperatur dann 16 Grad betragen.
Die 18 Grad-Umstellung
Senken Sie die Temperaturen doch einfach auf 18 Grad. Es wird sich anfangs vielleicht kühl anfühlen, doch nach 2 Wochen Gewöhnungszeit hat sich der menschliche Körper daran angepasst. Sie werden die 18 Grad nicht mehr als kühl empfinden. 2 Wochen Umstellungszeit = dauerhafte Einsparung. In den Nebenräumen darf die Temperatur dann auf 14 Grad abgesenkt werden.
Luftfeuchtigkeit anheben
Sorgen Sie dafür, dass die relative Luftfeuchtigkeit im Winter deutlich erhöht wird. Denn in feuchter Luft fühlen sich 18 Grad genau so warm an wie 22 Grad bei trockender Luft. Es ist wie im Sommer, wenn die Luft draußen als schwül empfunden wird. Bei feuchter Luft verdunstet weniger Schweiß von der Haut. Deshalb fällt der Kühleffekt durch die schwache Verdunstung geringer aus. Feuchten Sie die Luft jedoch nicht mit elektrischen Luftbefeuchtern an. Denn die verbrauchen Strom. Und das ist nicht Sinn der Sache. Sorgen Sie für natürliche Wasserstellen in Ihrer Wohnung. Das Wasser verdunstet dann von ganz alleine. Blumenkübel sind auch sinnvoll.
Unwichtige Räume nicht heizen
Heizen Sie unwichtige Räume (Abstellraum...) gar nicht. Der Irrglaube, dass deshalb in anderen beheizten Räumen unverhältnismäßig mehr geheizt werden muss, ist völliger quatsch. Unbeheizte Räume sollten außen am Gebäude liegen. Beheizte Räume sollten sich im Kern des Gebäudes befinden.
Leistung der Heizung überprüfen
Vielfach sind bei Ihrem Gasversorger falsche Werte der Leistung gemeldet. Denn Sie zahlen teilweise je KW Leistung eine feste Grundgebühr. Ein Beispiel: Ihre Heizungsanlage kann eine Leistungvon 22 KW erzeugen. Ihr Energierversorger berechnet nun eine Grundgebühr nach 22 KW Leistung. In Wirklichkeit ist Ihre Anlage jedoch nur auf 16 KW eingestellt. Lassen Sie die Leistung von einem Fachunternehmen möglichst gering einstellen. Die volle mögliche Leistung ist niemals nötig. Teilen Sie Ihrem Energierversorger die neu eingestellte tatsächliche Leistung mit. Sie zahlen ab jetzt keine künstlich erhöhten Grundgebühren mehr. Und noch was: Wenn die Flamme mit weniger Leistung brennt, so ist der Wärmeverlust im Abgas geringer und der Brenner hat eine längere Lebensdauer.
Leistung der Umwälzpumpe prüfen
Umwälzpumpen befinden sich in der Nähe der Heizungsanlage. Sie Pumpen das Wasser durch die Heizkörper. Meistens kann man sie in 2 oder 3 Stufen einstellen, also mit verschiedenen Leistungen fahren. Schauen Sie nach, ob die Pumpe/n auf eine möglichst niedrige Leistung eingestellt ist. Werden die Heizkörper nicht warm genug, so wählen Sie einfach die nächst höhere Stufe.
Isolation der Heizungsrohre prüfen
Sie werden im Keller bestimmt noch Heizungsrohre finden, die nicht isoliert sind. Isolieren Sie jede noch so kleine Stelle, auch wenn es nur ein Rohrstück vom 50 cm Länge ist. Prüfen Sie auch, ob bereits vorhande Isolierung richtig angebracht ist. Die vielfach verwendeten grauen modernen Schaumstoff-Isolierung nützt nur etwas, wenn sie fest an den Rohren anliegt. In vielen Fällen ist sie jedoch zu groß gewählt und umschließt das Rohr nicht fest. Eine solche Isolierung ist fast wirkungslos, da die Wärme unterhalb der Isolierung über den Luftweg und dann durch die Stöße der Isolierungsabschnitt in den Kellerraum gelangt. Sie können zur Isolierung notfalls auch Zeitungen und Stoffe verwenden.
Heizung nachts AUS
In der Nacht sollte die Heizungsanlage abgeschaltet werden. Nachtabsenkungen sind unnötig und verbrauchen ebenfalls noch Energie (Nur weniger...). Deshalb: Nachts komplett abschalten. Wie? Setzen Sie einfach vor der Heizungsanlage eine Zeitschaltuhr aus dem Baumarkt für ein paar EURO. Je länger die Anlage in der Nacht außer Betrieb ist, desto mehr Energie wird gespart. Ideale Zeiten für eine Abschaltung sind etwa zwischen 18:00 Uhr und 6:00 Uhr. Lassen Sie Ihre Anlage so einstellen, dass Sie immer auf kleiner Stufe brennt.
Solaranlage für warmes Wasser selber bauen
Bauen Sie sich eine Solaranlage mit einem simplen Gartenschlauch einfach selber. So kann die Heizungsanlage während des Sommers komplett abgeschaltet werden. Die Lebensdauer Ihrer Heizungsanlage verlängert sich dabei ganz nebenbei auf das Doppelte.
Kellerfenster abdichten
Wenn Sie ältere Kellerfenster haben, so haben Sie sicherlich schon bemerkt, dass kalte Luft von Draußen auch im geschlossenen Zustand ungehindert eindringt. Der Keller wird dann vollständig mit kalter Außenluft durchflutet. Durch die Kellerdecke kühlt die darüber liegende Wohnung dann aus. Das bedeutet ein riesen großer Wärmeverlust. Hier kann schnell und günstig Abhilfe geschaffen werden. Besorgen Sie sich im Baumarkt durchsichtige Baufolie und Silkon oder Acryl. Kleben Sie alle Kellerfenster mit Folie ab. Zurecht schneiden, eine Silikonwurst rund ums Fenster direkt ans Mauerwerk, andrücken, fertig. Im Heizungskeller eine Öffnung für die Frischluftzufuhr belassen.
Stoßlüften ist falsch
Man hört es immer wieder in den Medien. Stellen Sie die Fenster nicht auf Kipp, sondern lüften Sie einmal am Tag für 5-10 Minuten komplett. Das ist für moderne Häuser auch wohl zutreffend. Doch die meisten von Ihnen werden doch wohl sicherlich in einem älteren Gebäude (Baujahr vor 1990) wohnen.
Für Gebäude (Baujahr vor 1990) gilt etwas völlig Anderes:
Auch eine Stoßlüftung ist völlig übererflüssig, weil die meisten Gebäude durch zahlreiche undichte Stellen sowieso innerhalb von 24 Stunden mindestens einmal die gesamte Raumluft zum Austausch bringen. Desweiteren bringt jedes Öffnen einer Haustür ebenfalls ca. 3000-6000 Liter Luftaustausch.
Baden ist günstiger als Duschen
Während der Heizperiode können Sie getrost baden statt duschen, wenn Sie bestimmte Regeln einhalten. Wenn Sie länger als 5 Minuten duschen, dann ist ein Vollbad günstiger. Sie dürfen aber nach dem Baden das Wasser erst 6 Stunden später ablassen. So gelangt die Wärmeenergie des Badewassers in die Raumluft. Die Heizung muss weniger heizen. Bei Duschen gelangt die Wärme ja direkt in den Abfluss. Beim Baden können Sie so aber die Wärme zum Heizen nutzen.
Dunstabzugshauben saugen das Geld ab
Wenn Sie eine Dunstabzugshaube haben, die die Luft nach draußen bläst, so pusten Sie Ihre Euros bei jeder Nutzung im Schnellgang direkt nach Draußen. Wertvolle warme und feuchte Luft (vom Kochen) wird direkt wieder nach draußen geschickt, nur damit es nicht nach Essen riecht.
Mit einem Holzkamin heizen ist super teuer
Die meisten denken: Gas ist teuer ... ich habe einen schönen Kamin ... nun heize ich einfach mit Holz. Das ist ja viel günstiger. Doch leider: Falsch! Vielfach ist das Heizen mit Gas immer noch die günstigste Möglichkeit, Ihre Wohnung warm zu bekommen. Wenn Sie mit Holz günstiger heizen wollen, so müssen Sie einen Kamin mit Wasserwärmetauscher und Luftwärmetauscher haben. Doch die meisten Kamine haben dies nicht. Die Rechnung sieht so aus:
Gas: Wirkungsgrad: ca. 90%
Holz: Wirkungsgrad: ca. 15%
Das bedeutet: Sie können bei einem herkömmlichen Kamin nur 15% der im Holz steckenden Wärmeenergie nutzen. Mit den restlichen 85% heizen Sie die Aussenluft. Warum ist das so? Ein Kamin heizt nur über Wärmestrahlung. Die warmen Abgase gehen auf direktem Wege nach Oben ins Freie. Sie können die Wärme der Abgase nur nutzen, wenn Sie einen wassergeführten Wärmetauscher einsetzen. Desweiteren sollten Sie die Raumluft ebenfalls in einem Kreislauf hinter dem Kamin rotieren lassen lassen. Bedenken Sie bitte auch, dass die Holzpreise nicht immer so günstig bleiben werden.
Und jetzt noch ein ganz wichtiger Gedanke: Während des Betriebes eines Kamins bringt der Abgasstrahl etwa 36.000 Liter heiße Abgase pro Stunde in Freie. Aus dem Raum muss zur Verbrennung jedoch Sauerstoff in den Kamin fließen. In den Kamin müssen folglich etwa 24.000 Liter Luft einfließen. Woher: Aus dem Kaminraum. Es werden also pro Stunde 24.000 Liter warme Raumluft abgesaugt. Und wie wird dann der Raum wieder mit neuer Luft als Ausgleich nachgefüllt? Kalte Luft von Draußen! Durch den entstehenden Unterdruck wird durch alle Ritzen und Löcher des Hauses kalte Luft angesaugt, und zwar 24.000 Liter kalte Außenluft pro Stunde.
Zentralschalter nutzen
Schalten Sie alle Standby-Geräte durch abschaltbare Steckerleisten auf einmal und komplett ab. Verwenden Sie aber niemals Steckerleisten, die eine Signal-Leuchte benutzen. Denn dieses Lämpchen verbraucht auch wieder Strom.
Alle Leuchtmittel austauschen
Verwenden Sie keine Lampen mit Glühfaden mehr. Tauschen Sie konsequent alle Leuchtmittel gegen Energiesparlampen aus.
Mit einem Euro können Sie Licht einer herkömmlichen 100 Watt Glühbirne erzeugen:
Glühbirne: ca. 2 Stunden
Engergiesparlampe: ca. 55 Stunden
Der Trockner ist Tabu
Benutzen Sie niemals einen Trockner. Denn die Wäsche trocknet von ganz alleine. Ein Wunder der Natur.
Der Tiefkühlschrank
Auch ohne Tiefkühlschrank kann man hier in Deutschland überleben. Man kann sich nämlich in jedem Supermarkt immer frische Lebensmittel kaufen. Einmal pro Woche eienkaufen reicht völlig aus. Warum also auf Vorrat kaufen. Etwaige Mengenrabatte stehen in keinem Verhältnis zum unnötigen und dauerhaftem Stromverbrauch. Also: Weg damit!
Waschmaschine immer voll füllen
Waschen Sie nur, wenn Sie genügend Wäsche für eine ganze Trommel haben. Waschen Sie Ihre Wäsche nach Möglichkeit komplett bei 30 Grad. Das ist in 95% aller Fälle ausreichend.
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